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Die Theologen und die Gläubigen haben die Gewissenspflicht ihre Stimme zu erheben, wenn sie mit dem Lehramt nicht überein stimmen können

Die Theologen und die Gläubigen haben die Gewissenspflicht ihre Stimme zu erheben, wenn sie mit dem Lehramt nicht überein stimmen können

Es gibt eine Tendenz bei den Autoritäten zu denken, dass sie nicht auf andere Ratgeber zu hören brauchen. Das war häufig die Ursache von schweren Fehlern in der Vergangenheit.

Die Kirche hat klar gemacht, dass alle Gläubigen und besonders die Theologen die Pflicht haben, ihre Einwände zu Themen zu äußern, über die sie Kenntnisse oder Erfahrungen haben.

 

„Zur Ausführung dieser Aufgabe muss aber den Gläubigen, Klerikern wie Laien, die entsprechende Freiheit des Forschens, des Denkens sowie demütiger und entschiedener Meinungsäußerung zuerkannt werden in allen Bereichen ihrer Zuständigkeit“.

Zweites Vatikanisches Konzil,
Gaudium et Spes § 62



„Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“

Gesetzbuch des Kanonischen Rechtes
canon 212, § 3 .

 


“Die Freiheit der Meinungsäußerung des einzelnen ist ein Wesensbestandteil bei der Bildung von öffentlicher Meinung. Denn öffentlich ausgesprochene Meinungen geben das Denken und die Haltung wichtiger Gruppen wieder“ (Communio et Progressio § 25) „Die Freiheit des einzelnen, seine Empfindungen und Gedanken vortragen zu können, ist unbedingt erforderlich, damit es zu rechter und angemessener Bildung von öffentlicher Meinung kommt“ (Communio et Progressio, § 26) ,
29 Januar 1971



„Das Lehramt zieht großen Nutzen aus den kritischen und eifrigen Studien und von der freundschaftlichen Zusammenarbeit der Theologen… Ohne Hilfe der Theologie könnte das Lehramt unzweifelhaft den Glauben bewahren und lehren, aber es würde nur mit Schwierigkeit das hohe und vollständige Wissen erreichen, das für seine Aufgabe notwendig ist, weil es sich bewusst ist, dass es nicht ausgestattet ist mit der Erleuchtung und dem Charisma, sondern nur mit der Hilfe des Hl. Geistes.“
Pope Paul VI
1 Oktober 1966

 

„Die sich theologischen Wissenschaften widmen, besitzen die gebührende Freiheit der Forschung und der klugen Meinungsäußerung in den Bereichen, in denen sie über Sachkenntnis verfügen, dabei ist der schuldige Gehorsam gegenüber dem Lehramt der Kirche zu wahren“

Gesetzbuch des Kanonischen Rechtes,
canon 218.

„Was ist dann mit dem blinden Gehorsam?!“

Übersetzung aus dem Englischen: Herbert Käser.



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