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Geweiht zur Diakonin

Geweiht zur Diakonin

Im Laufe der Kirchengeschichte wurden drei Ämter entwickelt, zu denen man durch eine Weihe Zugang erhielt.
Das sind die sogenannten Weihe-Ämter.
Wir kennen sie als die Ämter des Bischofe, des Priesters und des Diakons.
Obwohl sie verschiedene Wirkungsbereiche betreffen, sind alle drei Teile des einen Sakraments des Weihe-Amtes.

Das zweite Vatikanische Konzil spricht von einem kirchlichen Dienstamt: „So wird das aus göttlicher Einsetzung kommende kirchliche Dienstamt in verschiedenen Ordnungen ausgeübt von jenen, die schon seit alters Bischöfe, Priester, Diakone heißen.“ (Lumen Gentium § 28).

Women were ordained deacons! Die Frühkirche hat Frauen die vollständige Diakonatsweihe erteilt.

Diese Praxis ist ausführlich dokumentiert für die ersten neun Jahrhunderte besonders in der Ostkirche.

Diakoninnen assistierten bei der Taufe von Frauen, weil dabei eine Salbung und das vollständige Eintauchen des Körpers in das Wasser erforderlich waren.

Wir kennen die genauen Weiheriten, die dabei verwendet wurden. Dabei legt der Bischof die Hände auf und er ruft den Hl. Geist herab, um das Diakonat zu verleihen und überreicht die Stola des Diakons.
Lesen Sie hier ein typisches Beispiel für einen solchen Ritus.

Die Diakonatsweihe war im wesentlichen gleich für Männer und Frauen. Sollten die Weihen für Frauen ungültig gewesen sein, so waren sie es auch für Männer.


  Die Ostkirche war zu dieser Zeit noch ganz katholisch, weil das Schisma erst im Jahre 1054 geschah.

Diese Praxis kann bis zum Hl. Paulus zurückverfolgt werden. Ihm assistierte „Phöbe, die Diakonin der Gemeinde in Kenchreä“ (Römer 16,1-2)

Ökumenische Konzilien wie das von Chalcedon, Trullo und Nizäa II bestätigten die Weihe von Frauen zum Diakonat.


Wenn Frauen damals diese Weihen empfangen haben, dann können sie diese auch heute empfangen.

 

Das neuste Buch über Frauen als Diakone.
No Women in Holy Orders? The Ancient Women Deacons
von John Wijngaards, Canterbury Press 2002.

„Ein außergewöhnlich engagiertes aber lesbares Buch, geschrieben mit Einfühlungsvermögen für den geschichtlichen Hintergrund. Wijngaards hat auch einen guten Dienst geleistet, indem er Originalquellen übersetzt hat und sie in leicht zugänglicher Form darstellt.“

Animierte Darstellung der antiken Weiheriten.

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Übersetzung aus dem Englischen: Herbert Käser.


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