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Kongregation für die Glaubenslehre,
Rom.
Der Priester handelt in der Person
Christi. Christus selbst war und bleibt ein Mann, daher kann seine Stelle
bei der Feier der Eucharistie nur von einem Mann eingenommen werden.
Inter Insigniores
§ 24-28
Der Priester handelt in der Person Christi.
Christus selbst war und bleibt ein Mann, daher kann seine Stelle bei der Feier
der Eucharistie nur von einem Mann eingenommen werden.
Summa Theologica Suppl.
qu. 39 art. 1.
Ach du mein Lieber
!

Dieses Vorurteil stammt von den Kirchenvätern und
Theologen des Mittelalters.
Sie dachten, die Vererbung geschehe nur
durch den Vater: Das gezeugte Kind sei ausschließlich im männlichen
Sperma angelegt. Der Mutterschoß sei nur so etwas wie die Erde, in
welcher der Samen heranreift.
Wenn also Frauen keine vollkommenen menschlichen Wesen sind,
dann können sie auch nicht Christus vergegenwärtigen, der
vollkommen ist..

Wenn nun der Priester in der Person Christi
handelt, dann handelt er nicht als Christus der Mann, sondern als
Christus der
Mittler!
Christus kann ebenso von Frauen vergegenwärtigt werden wie
von Männern, denn Frauen sind vor Christus gleichwertig.
Frauen sind ebenfalls Christi Abbild
nachgeschaffen.
In den Sakramenten der Taufe und der
Ehe handeln Frauen heute schon als der Neue Christus.
Tatsächlich repräsentieren Frauen die
weiblichen
Charakterzüge Christi glaubhafter!
Nicht zuletzt
können Frauen die Liebe Christi genauso vergegenwärtigen. Sie ist
schließlich das Wesen des Priestertums Christi!
Die Kirche irrt daher, wenn sie
Frauen vom Priesteramt ausschließt mit dem Argument, dass sie Christus
nicht vergegenwärtigen könnten!

Übersetzung aus dem
Englischen: Herbert Käser.
Das ist eine
vereinfachte "Stichwort-Präsentation"
Hier geht es zur akademischen
Präsentation.!
