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Literarische Formen

Literarische Formen

Richtiges Verständnis der hlg. Schrift
* „gemeinte” Bedeutung
* beabsichtigter Rahmen
* Rationalisierungen
* literarische Formen

Regel 2. In vielen Texten müssen wir die Lehre dadurch erkennen, dass wir die literarische Form, die der Autor der Schrift verwendet, beachten.

Häufig ist die wörtliche Bedeutung in den Worten und Schriften der antik-orientalischen Autoren nicht so offensichtlich wie bei den Schriftstellern heute. Denn was sie beabsichtigten durch ihre Schriften kundzutun, wird nicht nur durch Grammatikregeln und Philologie festgesetzt, noch bloß durch den Zusammenhang. Es ist für den Interpreten absolut notwendig, sich geistig in die zurückliegenden Jahrhunderte des Ostens zu versetzen und geeignete Hilfsmittel, die die Geschichte, Archäologie, Ethnologie und andere Wissenschaften bieten, zu nützen, um herauszufinden, welche literarische Form der Schreiber verwenden wollte und de facto auch verwendete."

Pius XII, Divino Afflante Spiritu, Denz 2294 (3829-3830)

„Um die Aussageabsicht der Hagiographen zu ermitteln, ist neben anderem auf die literarischen Gattungen zu achten. Denn die Wahrheit wird je anders dargelegt und ausgedrückt in Texten von in verschiedenem Sinn geschichtlicher, prophetischer oder dichterischer Art, oder in anderen Redegattungen. Weiterhin hat der Erklärer nach dem Sinn zu forschen, wie ihn aus einer gegebenen Situation heraus der Hagiograph den Bedingungen seiner Zeit und Kultur entsprechend - mit Hilfe der damals üblichen literarischen Gattungen - hat ausdrücken wollen und wirklich zum Ausdruck gebracht hat7. Will man richtig verstehen, was der heilige Verfasser in seiner Schrift aussagen wollte, so muß man schließlich genau auf die vorgegebenen umweltbedingten Denk-, Sprach- und Erzählformen achten, die zur Zeit des Verfassers herrschten, wie auf die Formen, die damals im menschlichen Alltagsverkehr üblich waren.

Vatikanum II, Dei Verbum § 12.

„Was sind literarische Formen?"

Sie können eine Tageszeitung aufschlagen und finden folgende Überschrift auf der Titelseite: „Dem Prinzen von Wales wurde ein Zahn gezogen". Irgendwo in der Mitte des Blattes trägt ein Artikel die Überschrift: „Ein Volk kämpft gegen Karies". Unten auf der Seite zeigt ein lächelndes Mädchen seine blendenden Zähne und sagt: „Blendy Weiß Zahnpasta garantiert gesunde und strahlend weiße Zähne!" Die Streifengeschichte zeigt Tarzan, der sich selbst mit seinen Zähnen aus einem Netz befreit, ohne sich einen einzigen auszubeißen.

Nun überlegen Sie einen Augenblick ihr Urteil über jedes dieser Statements. Ohne allzu große Mühe hätten Sie die Behandlung des Prinzen von Wales als Faktum angesehen. Der Artikel über Karies gab Ihnen Anlass zum Nachdenken, auch wenn Sie nicht in allem mit dem Autor übereingestimmt haben. Die Aussage über Blendy Weiß Zahnpasta haben Sie keinen Augenblick ernst genommen und um die Zähne Tartans haben Sie sich sicher auch keine Sorgen gemacht. Überlegen Sie nochmals: Wie konnten Sie diese Statements so rasch bewerten? Die Antwort ist einfach: Sie haben automatisch die verschiedenen Kategorien klassifiziert: Als Nachrichtenmeldung, als Leitartikel, als Werbung und als einen Komikstreifen. Nachdem Sie sie als solche erkannt haben, wissen Sie, welchen Wert Sie ihnen beimessen können.

Literarische Formen sind Kategorien, in welchen wir sprechen oder schreiben. Im Gegensatz zu dem, was wir oberflächlich denken könnten, wird die Bedeutung unserer Worte nicht von einem Wörterbuch entschieden. Betrachten Sie die Aussage: „Der Glasgow-Express verließ London gestern um 20 Uhr 30." Ein Wortverzeichnis oder Wörterbuch wird die Bedeutung jedes einzelnen Wortes wiedergeben. Aber wir können noch nicht den wahren Gehalt der Aussage abschätzen, wenn wir nicht wissen, in welcher Kategorie von Schreiben, in welcher „literarischen Form" sie erscheint. Wenn das in einer offiziellen Eisenbahnzeitung erwähnt wird, wissen wir, soll sie genau sein. Wenn diese Aussage in einem persönlichen Brief gemacht wird, erkennen wir, dass der Briefschreiber es gelinde gesagt nicht so genau nimmt. Wenn der Satz jedoch in einem Kriminalroman steht, betrachten wir ihn einfach als freie Erfindung.

Wenn wir in einen Bücherladen gehen, finden wir eine enorme Vielfalt von literarischen Formen unter den Büchern. Wiederum erkennen wir ohne bewusste Anstrengung Gebetbücher, Grammatikbücher oder technische Handbücher, Sammlungen von Gedichten, philosophische Abhandlungen, Schulbücher, gesammelte Essays und viele Gattungen des leichten Lesens. Nach welchen Gesichtspunkten unterscheiden wir sie so leicht? Wenn wir darüber etwas nachdenken, finden wir heraus, dass wir sie im allgemeinen nach drei Charakteristiken einteilen:

Kurz: Wir könnten eine literarische Form als eine Kategorie des Sprechens oder Schreibens definieren, die (c) aus einer bestimmten Lebenssituation entsteht, die (a) seine eigenen besonderen Inhalte hat und die (b) einen kennzeichnenden Wortschatz und Stil verwendet.

„Literarische Formen" im Alten Testament

Solange wir uns mit unseren eigenen literarischen Formen beschäftigen, gibt es kaum die Notwendigkeit für ausführliche Analysen. Wir unterscheiden und selektieren die verschiedenen literarischen Formen sogar ohne sie klar zu benennen, so wenig, wie wir den komplizierten Mechanismus des Atmens beachten. Das Atmen stellt sich uns nie als Problem dar, solange wir genügend Luft haben. Aber für U-Boote und Raumfahrzeuge, die sich außerhalb der Atmosphäre bewegen, ist die Versorgung der Lungen mit dem notwendigen Sauerstoff eine bedeutende Aufgabe, die sehr viel Forschung und beständige Wachsamkeit erfordert. Wenn Plato in unsere Welt versetzt wäre, hätte er sich bewusst unseren literarischen Formen anpassen müssen. Er hätte wahrscheinlich einen Hauslehrer gebraucht, um unsere Tageszeitungen zu lesen. „Nehmen Sie diese Werbung nicht zu ernst!" Diese Geschichte ist rein zur Unterhaltung geschrieben." „ Solche Leserbriefe geben nur die Meinung von Privatpersonen wieder", etc. Nach einiger Zeit würde er zweifellos lernen, unsere literarischen Formen durch ihren Inhalt, den Wortschatz, den Stil und der Lebenssituation zu unterscheiden und erkennen, was geschrieben oder gesagt wird.

Wenn wir uns der Heiligen Schrift nähern, sollten wir daran denken, dass wir eine Welt betreten, die weit von unserer entfernt ist. Nehmen wir z. Bsp. die Psalmen. Uns erscheinen sie alle als eine Kategorie. Der Jude erkannte sofort ein Dutzend verschiedene literarische Formen in ihnen: Lobpreisungen, Pilgerlieder, Bitten für den Einzelnen oder das ganze Volk, Balladen der Belehrung, Dankgebete usw.. Sofort ordnete er sie richtig ein, so wie wir religiöse Hymnen, Soldatenlieder, Märsche oder Spitzenhits der Tanzmusik charakterisieren. Da uns diese direkte Erfahrung des jüdischen Lebens, der jüdischen Mentalität fehlt, müssen wir allmählich lernen, diese verschiedenen Psalmen zu unterscheiden.

Die prophetischen Bücher enthalten unzählige Beispiele von literarischen Formen, an die wir uns erst gewöhnen müssen. Die paranetische Predigt bezweckt zentrale Wahrheiten über die Loyalität Jahwes zu vermitteln. Die Bundes Drohungen, prophetische Versprechungen, satirische Trauerlieder sind andere Kategorien , die in der hochtechnisierten Sprache ausgedrückt werden und die sonst unserer Aufmerksamkeit entgingen. Die prophetischen Orakel erfordern in der Tat viel Kenntnis der aktuellen Lebenssituation, die in Israel Gültigkeit hatte: Wie die Rechtswissenschaft, Zeremonien am Hof, das Marktleben, Feste, Gesellschaften, Erneuerungen der Bund, Begräbnisrituale und Geschäftsverträge. Nur mit diesem Wissen können wir die literarischen Formen ergründen und mit ihnen die wahre Botschaft der Propheten.

Man sollte nicht denken, dass die historischen Teile des Alten Testaments in dieser Hinsicht weniger kompliziert wären! Im Gegenteil. Die historische Erzählung im Alten Testament wird in vielen verschiedenen literarischen Formen dargestellt. Unsere heutigen Schwierigkeiten im Betrachten der Geschichte ergeben sich genau auf Grund unseres Versagens im Erkennen und Akzentuieren dieser Formen. Unveränderlich neigen wir dazu, die biblischen Erzählungen in jene Kategorien einzuordnen, die wir kennen: Augenzeugenberichte, historische Abhandlungen, Biographien usw.. Das verursacht einen verhängnisvollen Fehler und führte zu endlosen Missverständnissen. Man sollte konsequent erkennen, dass die literarischen Formen der biblischen Erzählungen uns fremd sind und erst gelernt werden müssen.

Eine erschöpfende Analyse dieser Formen kann in dieser kurzen Grundsatzerklärungen von uns nicht gegeben werden, aber einige Beispiele können hier angeführt werden. Jüdische Erzähler erklären oft, woher der Name eines Ortes oder einer Person kommt. In diesen Ätiologien ist es nicht die Genauigkeit der Tatsachen, sondern die Erklärung der Namen, die zählt. Wie andere Völker auch, so kennen die Juden ihre Heldensagen wie es natürlich für Völker in einem gewissen Stadium des soziologischen Wachstums ist,. Prophetische Legenden dieser Art entstanden um Moses, Elias und Elisha, großartige Wunder, um das machtvolle direkte Wirken Gottes durch diese Menschen zu vermitteln. Genaue Aufzeichnungen in den Annalen fehlen nicht in den Büchern der Könige. Theologische Erzählungen bestehen daraus, eine theoretische Konstruktion in eine erzählerische Form zu bringen: Vergleiche die sechs Tage im Schöpfungsbericht der Genesis 1. Nach dem Exil nahmen die jüdischen Prediger zu fiktiven Geschichten, Midrash genannt, Zuflucht, um die Standpunkte der inspirierten Lehre zu illustrieren. Das gab Büchern wie Jonas, Tobias, Judith, Esther und Teilen des Buches Daniel neuen Aufschwung. Jede dieser literarischen Formen muss gemäß ihren eigenen Merkmalen studiert und bewertet werden.

„Literarische Formen im Neuen Testament"

Nehmen wir ein Beispiel aus dem Evangelium, das häufig zitiert wird, um Unterdrückung zu rechtfertigen.

Wer von euch, der einen Knecht zum Pflügen oder Hüten hat, wird ihm, wenn er vom Feld heimkommt, sagen: Komm her und setze dich sogleich zu Tisch? Wird er nicht eher zu ihm sagen: Bereite mir die Mahlzeit und gürte dein Gewand und warte mir beim Essen auf, hernach magst du selber essen und trinken. Bedankt er sich etwa bei dem Knecht, weil er seine Befehle ausgeführt hat? So auch ihr. Wenn ihr alles getan, was euch geboten worden ist, dann sagt: Wir sind armselige Knechte, wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.

Lukas 17, 7-10; auch Matth. 10, 24-25; 13, 27-28; 25 etc.

Dieser Text wurde von kirchlichen Autoritäten und Theologen gebraucht, um zu beweisen, dass die Sklaverei gottgewollt sei. Jesus selbst, so sagten sie, hat die Sklaverei akzeptiert. Jesus gibt Beispiele der Sklaverei, die zeigen, dass er die Unterordnung der Sklaven billigte. Mehr noch, Jesus bewunderte den Dienst der unterdrückten und bescheidenen Sklaven. Deshalb ist es etwas Schönes, das nicht im Gegensatz zum Willen Gottes steht.

Die Theologen wiederholten diese Art von Argumenten immer wieder bis ins späte 19. Jahrhundert. Es brachte sie zu dem festen Schluss: „Es ist sicher eine Glaubensangelegenheit, dass die Sklaverei, in der ein Mensch seinem Meister als Sklave dient, gesetzlich ist. Das kann durch die Bibel bewiesen werden.
Aus einem Standardwerk: LEANDER, Moraltheologische Fragen, Lyons 1692; Band 8, De Quarto Decalogi Precepto, Tract IV. Disp. I, Q.3.

Sogar das Heilige Offizium in Rom, von dem man annimmt, Wächter über die Reinheit der katholischen Lehre zu sein, erklärte noch am 20. Juni 1866: „Die Sklaverei an sich – betrachtet man sie als solches in ihrer wesentlichen Natur – steht überhaupt nicht im Gegensatz zum natürlichen und göttlichen Gesetz und es kann verschiedene angemessene Rechtsansprüche für die Sklaverei geben und darauf verweisen anerkannte Theologen und Kommentatoren des Heiligen Kanons...... Es steht nicht im Gegensatz zum natürlichen und göttlichen Gesetz, dass ein Sklave verkauft, gekauft, ausgetauscht oder verschenkt wird

J.F.MAXWELL, ‘The Development of Catholic Doctrine Concerning Slavery’, World Jurist 11 (1969-70) pp.306-307.
Woraus besteht nun dieser Trugschluss in dem Argument aus dem Evangelium?
Der Fehler ist, anzunehmen, wenn Jesus ein Beispiel aus dem realen Leben nimmt, dann billigt er das, was er beschreibt. Sicherlich, können wir von diesem Beispiel etwas lernen, und das ist die Aussage. Aber das Beispiel selbst nimmt er nur als ein alltägliches Ereignis, als eine Tatsache, die wir in der Gesellschaft beobachten.

Jesus sagt, der Menschensohn wird kommen als ein Dieb in der Nacht (Matth. 24, 42-44).

Empfiehlt er uns deshalb zu stehlen?

Jesus lobt die Unehrlichkeit des Verwalters (Lukas 16, 1-13).

Billigt er deshalb den Geschäftsbetrug?

Jesus vergleicht Gott mit einem ungerechten Richter, der den Armen gegenüber hartherzig ist (Lukas 18, 1-8).

Lehrt er deshalb, dass Gott ohne Erbarmen ist?

Jesus beschreibt einen König, der jene bestraft, die nicht angemessen gekleidet sind (Matth. 22, 11-14).

Ist das eine Lektion über gute Sitten?

Der barmherzige Sameriter goss Wein und Öl über die Wunden des Mannes (Lukas 10,34).

Sollten Ärzte dasselbe tun?

Textstelle für Textstelle sehen wir wie Jesus viele Beschreibungen gibt, oft detailliert und immer aus dem Leben gegriffen. Man braucht nicht allzu viel Intelligenz, um zu erkennen, dass sie nichts weiter als eine Illustration sind. Dasselbe gilt für die Beispiele, die Jesus bezüglich der Sklaverei verwendete.
In diesem Fall kommt auch die Einstellung Jesu klar hervor indem, was er in anderen Texten sagt. Denn, während er den normalen Meister als jemanden beschreibt, der erwartet, von seinen Sklaven bedient zu werden, ist es nicht das, was er von einem Christen erwartet.
Das ist es, was Jesus sagt, wie wir sein sollten:
„Wer der Größte unter euch sein will, muss euer Diener sein. Wer der erste sein will, muss euer Sklave sein. Der Menschensohn kam nicht, um bedient zu werden, sondern um zu dienen."
Matth. 20, 26-28
„Wenn ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr einander die Füße waschen. Denn ich sage euch, kein Diener ist größer als sein Meister."
Joh. 13, 14-16. Dem Meister die Füße zu waschen war ein Zeichen, mit welchem ein Sklave seine untergebene Stellung ausdrückte; J.D.M. DERRETT, „Domine, tu mihi lavas pedes?", Bibbia e Oriente 21 (1979) pp. 13-42. Ebenso Lukas 3, 16.

Ja, wir können den Wert des Dienens von einem schwer arbeitenden und bescheidenen Sklaven lernen. Das ist Jesu Absicht, die wir aus der literarischen Form dieses Beispiels, das er verwendete, erkennen können. Aber es ist klar, dass Jesus die Art, wie die Herren ihre Sklaven behandelten, nicht guthieß oder dass er gar die Akzeptanz der Sklaverei selbst empfohlen hatte.

Laut der Auffassung seiner Zeit, nahm er die Sklaverei einfach als gegeben.

Die literarische Form, die wir hier betrachten, ist die einer Parabel oder eines Gleichnisses. Wenn Jesus Parabeln und Gleichnisse verwendet, sollten wir zwischen der Geschichte selbst – mit ihren Bildern und Illustrationen – und der Kernfrage unterscheiden, das ist: Wir wollen wissen was möchte Jesus damit aussagen? Im Schöpfungsbericht machten wir eine ähnliche Unterscheidung zwischen der Form der Präsentation und der Lehre, die er durch diese Präsentation vermitteln soll. Wir können das wiederum als ein Grundprinzip formulieren.

Die Bedeutung irgendeines biblischen Statements kann nur unter Berücksichtigung der literarischen Form festgelegt werden. Die Frage: „Passierte es wirklich?" oder „Was wollte er sagen?" kann nicht einfach mit einer allgemeinen Aussage wie „ Die Bibel kann keine Unwahrheit enthalten!" oder „Schau im Wörterbuch nach!" beantwortet werden. Gott sprach durch menschliche Autoren. Er sprach in ihrer Sprache. Er umgab seine Botschaft mit ihrer Mentalität. Er wollte nicht mehr und nicht weniger geltend machen, als seine menschlichen Werkzeuge geltend machen wollten. Und was sie erklären wollten, kann mit Sicherheit nur nach einem sorgfältigen Studium der literarischen Formen ausgesagt werden.

Die Regel der „wörtlichen" Bedeutung ist eng verbunden mit anderen Regeln:

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Übersetzung aus dem Englischen: Marianne Haderer, A 3364 Neuhofen.