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Meine Lebensgeschichte

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Meine Lebensgeschichte

Mit vollem Namen heiße ich Johannes Nicolaas Maria Wijngaards. Ich wurde am 30 September 1935 in Surabaia als Sohn niederländischer Eltern in Indonesien geboren.

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Kurz-Lebenslauf

Erste Erfahrungen

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Meine Familie hatte eine schwere Zeit während des Krieges. Mein Vater, ein Highschool-Lehrer, wurde in die niederländische Armee eingezogen, um gegen die Japaner zu kämpfen. Während des Krieges arbeitete er in japanischer Kriegsgefangenschaft an Eisenbahnstrecken in Thailand.

Zusammen mit meiner Mutter und drei meiner Brüder verbrachte ich ebenfalls vier Jahre in japanischen Kriegsgefangenlagern in Java (Malang, Sukabumi, Ambarawa). Wir hatten großes Leid durchzustehen.

Nach dem Krieg wurden wir in die Niederlanden übergesiedelt. Dort lebten wir in der Zeit allgemeiner Armut und Benachteiligungen.

Studien

Ursprünglich wollte ich Medizin studieren, Arzt werden. Ich interessierte mich sehr für die moderne Wissenschaft und spielte mit der Idee, in die Forschung zu gehen. Während meiner Zeit in Asien hatte ich Missionare bei der Arbeit kennengelernt. Da spürte ich eine ähnliche Berufung. Ich entschied mich, Missionar und Priester zu werden.

Nachdem ich meine Zugangsexamen ander Universität Healen, Niederlande, bestanden hatte, studierte ich am Hauptseminar Roosendaal und Mill Hill in Großbritannien. Ich trat der Mill Hill Gemeinschaft 1958 bei und wurde 1959 zum Priester geweiht.

Um weiter zu studieren, ging ich nach Rom. Ich erhielt das Licentiate der Heiligen Schriften am päpstlichen Bibelinstitut und den Doktor der Theologie an der Gregorianischen Universität. Meine Dissertation handelte von "The Formulas of the Deuteronomic Creed (Brill, Leiden 1963)". Die Arbeit wurde in niederländisch publiziert als "Vazal van Jahweh" (Bosch & Keunig, Baarn 1965).

In Indien habe ich weiter geforscht und es erschien "The Dramatisation of Salvific History in the Deuteronomic Schools" (Brill, Leiden 1969) und ein 360-seitiger Kommentar zum Buch Deuteronomium in den bekannten niederländischen kommentierten Schriftenreihen, die von Romen and Zonen1971 veröffentlicht wurden.

Als Geistlicher in Indien

Von 1964 bis 1976 war ich in Hyderabad, Indien tätig. Ich nahm viele Aufgaben gleichzeitig wahr: hielt Vorlesungen am St. John’s Majo Seminary, war Direktor des Amruthavani Communication Centre und Generalsekretär von Jyotirmai, dem Gesamtkirchenrat für die zehn Diözesen von Andhra Pradesh.

Die meiste Energie steckte ich in das Amt für Andhra Pradesh. Als Professor des St. John’s Regional Seminary in Hyderabad unterrichtete ich die meiste Zeit Priesteramtskandidaten und und unterwies sie in zeitgemäße Formen der Pastoral und Gemeindeführung (?). Kein anderes Hauptseminar in Indien war im Besitz eines intensiveren Trainingsprogamms für seine Studenten als St John’s in Hyderabad. Ich leitete die umfangreiche Suche nach Berufenen, die in Andhra 1968 durchgeführt wurde. Ich war im Kommitee für die Übersetzung der Heiligen Schrift in Telugu (indische Landessprache) und Moderator der Conference of Religious für Andhra Pradesh. Ich gründete Jeevan Jyothi, ein neues Formation Centre für Schwestern in Hyderabad, Amruthavani, das Catholic Communication Centre in Andhra Pradesh, und Jyotirmai, den gesamtstaatlichen Verwaltungsrat für zehn Diözesen. Diese Institutionen sind immer noch tätig.

Ich war auch auf gesamtindischer Ebene aktiv.

Ich war der Meinung, daß Indien grundlegende und verständliche Einführungen zur Schriftlehre für Priester, Hauptamtliche und Laien brauchte. Deshalb schrieb ich God’s Word to Israel (Gottes Wort an Israel), ein Buch zur Geschichte des alten Testaments (Ranchi Press 1971). Meine Sekundärtexte zum Evangelium (384 Seiten in der TPI Ausgabe von 1972) sind immer noch eine der meistgelesenen Einführungsliteratur zum Evangelium in Indien. Das Buch wurde mehrmals verlegt und in einige Landesprachen übersetzt, beispielweise Telugu, Canara, Tamil, Malayalam und (gekürzt) Hindi. Ich verfasste ein Buch für Lektoren "Yes, Read the Word to others but make them understand" (Ja, verkünde das Wort an andere aber so dass sie verstehen) (Asian Trading, Bangalore 1973).

Mein Kontakt mit Hindus, Moslems, Jains und Sikhs hat mein Gottesbild erweitert. Daraufhin schrieb ich "God Within Us" (Gott unter uns) (Fount Original, London 1988).

Generalvikar in London

1976 wurde ich Repräsentant der indischen Mitglieder bei der internationalen Abteilung der Mill Hill Missionare in London und als Generalvikar für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt.

Meine Hauptverantwortung war als eine Art kirchlicher Personalchef für die 451 Mitglieder in unseren neun home countries (Österreich, Belgien, Kanada, England, Irland, Italien, die Niederlanden, Schottland, die USA) dazusein. Die beste Zeit des Jahres verbrachte ich damit, jede der 27 Mill Hill Gemeinschaften in diesen Ländern zu besuchen (144 Mitglieder zu dieser Zeit), Gemeinschaften, die Spenden sammelten, Mitglieder anwarben und Missionare ausbildeten (formation of missionary personnel?). Außerdem besuchte ich so viele Mitglieder wie möglich, Missionare im Ruhestand, (153) oder solche, die nach ihrer Arbeit in den Missionen als Kaplan, parish priests und parish assistants (143) tätig waren.

Ich sah es als meine Hauptaufgabe an, renewal seminars für Mill Hill-Mitglieder zu organisieren. Während meiner Amtszeit fanden 17 solcher Seminare statt, welche 356 Personen zugute kamen.

Während dieser Zeit schrieb ich "Did Christ Rule Out Women Priests?" (Hat Christus Frauen vom Priesteramt ausgeschlossen?) (McCrimmons, London 1977) and "Come and See" (Kommt und seht) (Ave Maria Press, Notre Dame 1981).

Direktor des Housetop

Seit 1982 bin ich Direktor von Housetop, einem internationalen Zentrum mit Sitz in London, welches Video-Schulungen und Filme über Glaubensbildung für Erwachsene produziert.

Speziellere Information hierzu:

Obwohl ich zuvor schon mit dem Schreiben von Romanen zu tun hatte, hab ich mich während dieser Zeit in Kursen weitergebildet und dadurch konnte ich eine Kurzgeschichte veröffentlichen, sowie erfolgreiche Drehbücher für Videos und Filme. Jedoch schreibe ich immer noch geistliche und theologische Bücher. (Inheriting the Master's Cloak, Ave Maria Press, Notre Dame 1985; The Gospel of John, Michael Glazier, Wilmington 1986; The Spirit in John, Michael Glazier, Wilmington 1987; How to Make Sense of God, Sheed & Ward, Kansas City 1995). Durch die Romane habe ich begonnen, eine größere Leserschaft anzusprechen.

Rücktritt vom Priesteramt

Im Lauf der Jahre geriet ich immer öfter mit den Autoritäten in Rom in Konflikt - was sowohl die Theologie betrifft als auch den praktischen Priesterdienst.

1998 führte dies zu meinem Rücktritt von der Ausübung meines Priesteramtes aufgrund eines Gewissenskonflikts.

Die Hintergründe werden durch folgende Seiten klarer:

Übersetzung aus dem Englischen: Constanze Spranger und Wolfram Schädler, D 76646 Obergrombach.

Klicken Sie hier, wenn Sie meine Kampagne für Priesterinnen unterstützen wollen.

Deutscher Sprachbereich

Dieses Dokument kann frei verwendet werden. Wir ersuchen jedoch um die Quellenangabe www.womenpriests.org.


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